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Umgebung und Aktivitäten

Quedlinburg

 
     
     

 

       
         
 

Quedlinburg-UNESCO-Weltkulturerbe

   
 

Für einen Tagesausflug von ihrer Unterkunft in Mandelholz erreichen Sie Quedlinburg mit den Auto in ca. 30- 40 Minuten.

 

Die Altstadt von Quedlinburg, die Stiftskirche und das Schloss gehören seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe in Sachsen-Anhalt.
Die Fachwerkhäuser, welche aus sechs Jahrhunderten stammen und die schmalen, verwinkelten Straßen der Stadt, bilden ein gemütliches Flair und laden ein zu einem Bummel durch diese verträumten Gassen. Die Lyonel-Feininger-Galerie ein Museum und Ausstellungshaus am Fuße des Schlossberges wurde hier vor 30 Jahren gegründet, obwohl er nie in Quedlinburg gewesen ist.

 

In der Altstadt finden Sie einige Galerien und sehenswerte Läden, welche nicht nur den üblichen touristischen Schnickschnack anbieten. Viele dieser Läden haben auch Sonntags geöffnet.


In Quedlinburg wurde auch deutsche Geschichte geschrieben, Heinrich der I. Gründer des Deutschen Reiches legte hier den Grundstein für die Einigung der deutschen Herzogtümer.

Auf dem Schlossberg, einem Sandsteinfelsen, steht das Wahrzeichen, das Quedlinburger Schloss mit seinem Domschatz der von Heinrich des I. begründet wurde. Er ist ein kostbares Gut, welches man gesehen haben muss, wenn man in dieser Welterbestadt zu Besuch ist. Die Schatzkammer in der Stiftskirche befindet sich im östlichen Teil. Neben dem Schloss steht die romanische Stiftskirche St. -Servatius, in deren Krypta sich die Gräber von Herzog Heinrich I. und seiner Frau Mathilde befinden.

 

Das Schlossmuseum befindet sich in einem Renaissanceschloss aus dem 16./17. Jahrhundert und bietet interessantes über die Ur- und Frühgeschichte und die frühmittelalterliche Besiedlung des
 

   
  Gebietes und die Entwicklung des Burgberges von der Königspfalz Heinrich I. zum freiweltlichen, reichsunmittelbaren Damenstift.

Das Klopstockhaus, am Schlossplatz gelegen, ist Geburtshaus des Dichters Gottlieb Klopstock und ist heute ein Memorialmuseum.

 

 

  Auch die Harzer Schmalspurbahn hat in Quedlinburg eine Ihrer Endstationen. Man kann von hier aus über die Selketalbahn bis hinauf zum Brocken fahren. Das sind aber meist nur Sonderfahrten. Die Hauptstrecke von Quedlinburg führt über Gernrode hinauf nach Harzgerode, oder nur bis nach Alexisbad.  
       
 

Parken in Quedlinburg

 

Ein guter Parkplatz und nicht so bekannt ist der in der Parkplatz in der Schenkgasse, hier können auch Wohnmobile parken.

Achtung: Um in die Schenkgasse zu gelangen müssen Sie vom Kreisverkehr kommen. (siehe Karte nebenan)

 

Von da sind es nur 2 Minuten zu Fuß bis zum Schlossplatz und dem Dom, allerdings etwas weiter bis zum Marktplatz.
 

Wer zeitig kommt findet in der Carl-Ritter-Straße den zentralsten Parkplatz, genau zwischen Marktplatz und Burgberg.

 

Beide sind kostenpflichtig!

 

Ansonsten nutzen Sie das gut beschilderte Parkleitsystem, nur befinden sich da alle Parkplätze außerhalb der Altstadt.

 

 
       
         
  Generell ist für Quedlinburg stabiles Schuhwerk zu empfehlen, da besonders rund um den Burgberg historischen Kopfsteinpflaster auf den Straßen verlegt ist und es recht holprig werden kann.
 
     
         
 

 

 
     
 

Mandelholz
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